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Mein Ansatz im Kursformat:

 

Mein Unterricht beginnt nicht mit der ersten Asana, sondern mit dem Ankommen. Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden Zeit und Raum bekommen, aus dem Außen ins Innen zu wechseln – ganz ohne Druck und ohne große Inszenierung. Ein paar bewusste Atemzüge, ein Moment der Wahrnehmung, ein sanftes Sammeln. Mehr braucht es oft nicht, um wirklich da zu sein.

Ich baue meine Kurse klar, durchdacht und mit einem roten Faden auf. Jede Stunde hat ein Thema oder eine körperliche Ausrichtung, die sich wie selbstverständlich durch die Praxis zieht. Die Sequenzen sind logisch aufgebaut, Übergänge fließend und sinnvoll. Ich mag es, wenn Bewegungen vorbereitet sind und der Körper versteht, warum etwas folgt – nicht, weil es „so gehört“, sondern weil es sich stimmig anfühlt.

Das Nervensystem spielt in meinem Unterricht eine zentrale Rolle. Auch in dynamischeren Phasen bleibt Raum für bewusste Pausen, für Nachspüren und für Atem. Yoga muss nicht immer leise und ernst sein, um wirksam zu sein. Manchmal hilft ein Lächeln, ein kleiner humorvoller Kommentar oder ein ehrlicher Satz mehr als jedes große spirituelle Konzept.

Ich lege Wert auf gute Ausrichtung und verständliche anatomische Hinweise, ohne den Anspruch, dass alle gleich aussehen müssen. Jeder Körper bringt seine eigene Geschichte mit, und genau darauf darf die Praxis reagieren. Stabilität entsteht für mich nicht durch Festhalten, sondern durch Vertrauen und klare Orientierung.

Musik setze ich bewusst ein. Sie soll die Praxis tragen, nicht dominieren. Sie gibt Rhythmus, Tiefe und Atmosphäre, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Manchmal unterstützt sie die Dynamik, manchmal das Loslassen – immer passend zum Charakter der Stunde.

Geführte Meditationen gehören für mich genauso dazu wie Bewegung. Sie sind bodenständig, alltagstauglich und oft bildhaft, aber ohne Pathos. Ich bin keine Mantrasängerin und auch kein Räucherstäbchen-Mensch – dafür neugierig, präsent und mit Freude bei der Sache. Meditation darf leicht sein, zugänglich und ehrlich.

Ich unterrichte aufmerksam, offen und mit echtem Interesse an den Menschen im Raum. Mein Stil ist ruhig, aber nicht schwer, tiefgehend, aber nicht abgehoben. Yoga darf herausfordern, regulieren, stärken – und dabei auch Raum lassen für Lebendigkeit, Humor und Menschlichkeit.

Mein Ansatz im 1on1 Yoga: Ganzheitliche Anamnese für mehr Balance und Wohlbefinden

 

Jeder Mensch ist einzigartig, und deshalb ist es mir wichtig, auf deine individuellen Bedürfnisse einzugehen, wenn es um deine Gesundheit und dein inneres Gleichgewicht geht. Mein Ansatz basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtung von Körper, Geist und Seele. Der Startpunkt unserer Zusammenarbeit ist eine umfassende Anamnese, die aus drei zentralen Bausteinen besteht:

  1. Ein Gesundheitsfragebogen

  2. Ein Dosha-Test (Ayurveda)

  3. Ein Chakra-Test (energetische Balance)

 

Mit diesen Tools bekomme ich einen detaillierten Überblick über deine aktuelle Situation, sodass wir individuell auf deine Bedürfnisse eingehen können.

1. Der Gesundheitsfragebogen:

Dein körperliches und emotionales Wohlbefinden

Der Gesundheitsfragebogen hilft mir, ein erstes Bild von deinem körperlichen Zustand zu bekommen. Du wirst Fragen zu deinen Gewohnheiten, Schlafqualität, Stresslevel und bestehenden Beschwerden beantworten. Diese Informationen sind entscheidend, um deine gesundheitlichen Bedürfnisse besser zu verstehen und den richtigen Ansatz zu wählen.

2. Der Dosha-Test:

Deine ayurvedische Konstitution verstehen

Im Ayurveda gibt es drei Doshas – Vata, Pitta und Kapha –, die die energetischen Qualitäten deines Körpers und Geistes widerspiegeln. Der Dosha-Test zeigt dir, welche dieser Qualitäten in dir vorherrschen und wie du deine Ernährung und Lebensweise an deine Konstitution anpassen kannst, um Balance zu finden.

3. Der Chakra-Test:

Deine energetische Balance

Die Chakren sind Energiezentren in deinem Körper, die deine körperliche und emotionale Gesundheit beeinflussen. Der Chakra-Test gibt Aufschluss darüber, welche Chakren möglicherweise blockiert sind und welche Bereiche deines Lebens besonders Unterstützung brauchen. Anhand dieser Erkenntnisse arbeiten wir an der Harmonisierung deines Energiesystems.

 

Diese drei Bausteine der Anamnese bilden die Grundlage für einen maßgeschneiderten Plan, der dich dabei unterstützt, Körper, Geist und Energie ins Gleichgewicht zu bringen. Wir können dann gezielt an den Bereichen arbeiten, die mehr Aufmerksamkeit benötigen.

Mein Setup
für dich

Für deine persönliche Yogaeinheit bei dir zu Hause bringe ich alles mit, was wir für eine wohltuende, ruhige und achtsame Praxis brauchen. Du musst dich um nichts kümmern – außer um ein bisschen Platz und dich selbst.

 

Ich bringe mit:

  • Eine rutschfeste Yogamatte (Yogamatten werden vor und nach jeder Anwendung selbstverständlich gereinigt)

  • Yogablöcke und Gurt

  • Ein bis zwei weiche Decken und ein Bolster für entspannte Haltungen

  • Teelicht oder sanftes Licht für eine stimmungsvolle Atmosphäre

  • Klangschale (für Restorative & Mediation)

  • (Auf Wunsch) sanfte Musik, ein Duftspray mit natürlichen ätherischen Ölen und aromatherapeutische Körperöle (u.a. für das Stirnchakra)

 

Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Raum, in dem du ganz bei dir ankommen kannst – ohne Hektik, ohne Ablenkung. Ob Wohnzimmer, Gästezimmer oder ein ruhiger Platz im Garten: Dein Zuhause wird zum kleinen Yoga-Retreat.

Alles, was du brauchst, ist ein Ort, an dem du dich wohlfühlst. Den Rest übernehme ich.

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